Qualitätsstandards

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In meiner Kanzlei dürfen Sie grundsätzlich folgende Qualitätsstandards erwarten:

Erstberatung
Ich nehme mir in einem persönlichen Gespräch 1,5 h Zeit, um mit Ihnen den Sachverhalt zu erörtern und Ihnen eine erste rechtliche Einschätzung mitzuteilen (insbesondere zu Erfolgsaussichten und Kosten).

Dafür berechne ich pauschal 150 EUR (gemäß § 34 Abs. 1 Rechtsanwaltsvergütungsgesetz zulässig wären bis zu 226,10 EUR).

Mandatsbearbeitung
Vor Versendung maßgeblicher Schreiben (Anspruchsschreiben/Klage) erhalten Sie einen Entwurf.
Sie können erwarten, dass ich den Rechtsstreit sachlich führe.
Ich nehme kein Stundenhonorar, sondern rechne nach Gegenstandswert und Rechtsanwaltsvergütungsgesetz ab (siehe Kosten).
Wenn Sie mich telefonisch nicht sofort erreichen, rufe ich werktags innerhalb von 24 h Stunden zurück.
Auf Wunsch erhalten Sie meine Korrespondenz per E-Mail.
Schadenersatzzahlungen erfolgen ohne Abzüge direkt von der Gegenseite auf Ihr Konto.

Im deutschen Rechtssystem üblich ist, dass der Mandant die Informationen und Unterlagen beschafft und der Anwalt nur die juristische Bearbeitung übernimmt. Darüber hinaus erbringe ich jedoch folgende, für Sie kostenlose Leistungen:
Wenn Sie eine Rechtsschutzversicherung haben, beantrage ich dort Kostenschutz.
Ich schreibe Ihre Behandler wegen Kopien Ihrer Krankenunterlagen an (ggf. müssen Sie die Kopierkosten Ihrer Behandler tragen).
Auf Wunsch halte ich Ihre Krankenversicherung über den Sachstand informiert.

Bitte

-> prüfen/ergänzen/berichtigen Sie meine Entwürfe zeitnah!

Denn im Zivilprozess müssen alle Tatsachen/Beweismittel so früh wie möglich schriftlich vorgebracht werden. Wenn Sie erst in der mündlichen Verhandlung neue Tatsachen/Beweismittel vorbringen, kann der Richter diese als verspätet zurückweisen, und der Prozess könnte dann allein deswegen verloren gehen. Grundsätzlich sollten wir Sachverhalt und Beweismittel daher von Anfang an so früh und detailliert wie möglich schriftlich darstellen.

Dafür spricht noch ein weiterer Grund: Je seltener sich ein professioneller Sachbearbeiter mit einer Akte beschäftigt, desto intensiver und besser tut er es wohl, aber je häufiger Ergänzungen und Wiederholungen vorgetragen werden, desto unübersichtlicher wird eine Akte. Daher sollte man

-> Wiederholungen vermeiden!

Damit Sie Ihrerseits den Bearbeitungsstand Ihrer Akte bei Anwalt und Gericht kontrollieren können, empfehle ich Ihnen:

-> Legen Sie sich ebenfalls eine Akte an! Legen Sie die Korrespondenz darin chronologisch ab, am besten getrennt nach Rechtsschutzversicherung, außergerichtlicher Korrespondenz, Gericht, Anlagen.

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Fachanwalt für Medizinrecht mit regelmäßiger Fortbildung bescheinigt durch den DAV (Deutschen Anwaltverein).
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Mitglied im Juristischen Kompetenznetzwerk von Subvenio e.V.
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