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Der richtige Patientenanwalt

Wer für Sie der richtige Patientenanwalt ist, müssen Sie natürlich selbst beantworten. Von meiner Seite möchte ich dazu aber nachfolgend erklären,

Was ist ein Patientenanwalt?

Unter einem Patientenanwalt oder Anwalt für Patientenrechte verstehe ich einen Anwalt, der ausschließlich im Patientenrecht tätig ist. Nicht in anderen Rechtsgebieten und nicht für die Behandelnden. Meist wird ein Patientenanwalt auch Fachanwalt für Medizinrecht sein. Die Mehrheit der Fachanwälte für Medizinrecht sind aber auf Seiten der Behandelnden tätig, so dass die Fachanwaltschaft noch nichts darüber sagt, ob ein Fachanwalt für Medizinrecht auch Patientenanwalt ist.

Dass sich die Fachanwälte für Medizinrecht meist in Patientenvertreter und Behandelndenvertreter aufteilen, dürfte vor allem daran liegen, dass in Arzthaftungssachen immer die gleichen Haftpflichtversicherungen auf Behandelndenseite auftreten und man als Anwalt schlecht mit demselben Sachbearbeiter einer Haftpflichtversicherung heute in einer Patientensache als Gegner sprechen kann und morgen, in einer Arztsache, wie mit einem Mandanten.

Mein persönlicher Rat

Mein persönlicher Rat lautet:

Was können Sie von mir erwarten?

In meiner Kanzlei dürfen Sie grundsätzlich folgende Qualitätsstandards erwarten:

Erstberatung 

Ich nehme mir in einem persönlichen Gespräch 1,5 h Zeit, um mit Ihnen den Sachverhalt zu erörtern und Ihnen eine erste rechtliche Einschätzung mitzuteilen (insbesondere zu Erfolgsaussichten und Kosten).

Dafür berechne ich pauschal 150 EUR (gemäß § 34 Abs. 1 Rechtsanwaltsvergütungsgesetz zulässig wären bis zu 226,10 EUR).

Mandatsbearbeitung

Was ich von Ihnen erwarte

Bitte

-> prüfen/ergänzen/berichtigen Sie meine Entwürfe zeitnah!

Denn im Zivilprozess müssen alle Tatsachen/Beweismittel so früh wie möglich schriftlich vorgebracht werden. Wenn Sie erst in der mündlichen Verhandlung neue Tatsachen/Beweismittel vorbringen, kann der Richter diese als verspätet zurückweisen, und der Prozess könnte dann allein deswegen verloren gehen. Grundsätzlich sollten wir Sachverhalt und Beweismittel daher von Anfang an so früh und detailliert wie möglich schriftlich darstellen.

Dafür spricht noch ein weiterer Grund: Je seltener sich ein professioneller Sachbearbeiter mit einer Akte beschäftigt, desto intensiver und besser tut er es wohl, aber je häufiger Ergänzungen und Wiederholungen vorgetragen werden, desto unübersichtlicher wird eine Akte. Daher sollte man

-> Wiederholungen vermeiden!

Arzthaftungssachen können (jedenfalls vor Schlichtungsstelle und Gericht) mehrere Jahre dauern. Damit Sie dann noch die Übersicht behalten, empfehle ich Ihnen:

-> Legen Sie sich ebenfalls eine Akte an! Legen Sie von Anfang an den Schriftverkehr darin in zeitlicher Reihenfolge ab, am besten getrennt nach:

Zur Kanzlei Dubitscher

Die Kanzlei Dubitscher wurde 2019 und 2020 im WirtschaftsWoche-Ranking für „Medizinrecht“ als „TOP KANZLEI“ für Patientenrechte ausgezeichnet: Das Handelsblatt Research Institute ermittelte über 400 Medizinjuristen aus über 100 Kanzleien. Die ausgewählten Anwälte wurden gebeten, die jeweils renommiertesten Kollegen zu benennen. Das entstandene Ranking wurde im dritten Schritt von einer Expertenjury bewertet. Das Ergebnis sind zwei Rankings mit den führenden Kanzleien im Medizinrecht – sowohl für Patienten als auch für Ärzte, Kliniken und Versicherer.

Von 2017 bis 2019 war ich ehrenamtlich tätig als stellvertretendes juristisches Mitglied der Ethikkommission der Ärztekammer Hamburg. Diese bewertet klinische Prüfungen nach dem  Arzneimittelgesetz oder Medizinproduktegesetz oder gibt zu sonstigen medizinischen Studien eine Stellungnahme ab.

 

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Fachanwalt für Medizinrecht mit regelmäßiger Fortbildung bescheinigt durch den DAV (Deutschen Anwaltverein).
Wir sind Ausbildungsbetrieb und bilden zu Rechtsanwaltsfachangestellten aus.